NVM 2020: U16 qualifiziert, u14 verpasst das Finale

u16: 6:2 Punkte und nun reist auch noch Daniel an – na dann ist doch alles klar? Nicht ganz. Janek hatte bis dahin das Team mit einem sehr guten Ergebnis an Brett 4 unterstützt (3.5 aus 4). Mit (besser trotz) Daniel folgten erst mal 2 Niederlagen… Ende gut, alles gut – Platz 3 und die Qualifikation zur Deutschen Vereinsmeisterschaft (DVM) wurde erreicht. Herzlichen Glückwunsch! » Turnierseite NVM u16 

u14: Kein Glück im „Fahrstuhlturnier“ – Gegen die Setzlistenteams 1,2 und 4  gab es Niederlagen, gegen die Teams 13,14 und 15 klare Siege. Hinzu kommt ein Unentschieden gegen den Setzlistennachbarn #6 Roter Turm Halle. Das reichte am Ende nur zu Platz 7 – Quali verpasst, auch wenn es im letzten Match gegen den neuen Vizemeister, die Schachfreunde Nord-Ost (1.5 – 2.5) richtig knapp war. »  Turnierseite NVM u14

NVM 2020: U16 beeindruckt weiter – 2:2 gegen den HSK!

Der zweite Wettkampftag:

Die u16  besiegt den Delmenhorster SK mit 3:1. In Runde 4 trotzen Sander, Luca, Oliver und Janek dem Hamburger SK ein 2:2 ab! Empor aktuell auf Platz 1 und nun kommt auch noch Daniel dazu… das wird trotzdem kein Selbstläufer…
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Die u14 besiegt Werder Bremen glatt mit 4:0. Am Nachmittag folgt gegen den Hamburger SK hat eine unnötige 3:1 – Niederlage – wieder war viel mehr auf dem Brett! Wir haben mit der Startranglistennr. 5 das typische „Fahrstuhlturnier“ – unsere Gegner bisher waren die nach Startrangliste gesetzten Teams 1,2 und 13,14,15 – da werden wir wohl auch noch die #3 zugelost bekommen… Aber schaun wir mal – noch ist einer der 4 Qualifikationsplätze für die DVM erreichbar. Nun geht es gegen die SG Güstrow/Teterow, die im Turnier bereits mit starken Ergebnissen auf sich aufmerksam gemacht haben.
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NVM 2020: U16 mit Weißer Weste, u14 Niederlage im Derby

Nach dem ersten Wettkampftag:

Die u16 zeigt auch ohne Daniel Sulayev, der später anreisen wird, wassie drauf hat: Ein 4:0 – Sieg zum Auftakt gegen den 1.SC Anhalt. Dann folgt ein recht ungefährdeter 3:0 – Sieg gegen den SV Mattnetz – wow! In Runde 3 geht es nun gegen an Tisch 1 gegen den Delmenhorster SK. Der Turnierfavorit und Gastgeber Greifswalder SV strauchelte bereits in der ersten Runde. » Turnierseite NVM u16 

Die u14 siegt in Runde 1 mühevoll 3:1 gegen TuS Varrel,  um in Runde 2 im Ortsderby gegen Borussia Lichtenberg sämtliche Chancen auszulassen – so dass am Ende eine zu deutliche 0:4 – Niederlage zu Buche steht. An Wettkampftag 2 geht es nun gegen das junge Team des SV Werder Bremen. »  Turnierseite NVM u14, Runde 3

 

NVM 2020: Empor mit u14 und u16-Teams bei der Norddeutschen Vereinsmeisterschaft

U14:  9.-13.9.2020 in Magdeburg
Das Empor-Team: Max und Paul Freude, Stefan Ellert, Tobias Spranger und Luke Jiang, Betreuer: Frank Kimpinsky und Benjamin Freude-Stephan. Empor ist an Nr. 5 gesetzt (16 Teilnehmer)
» Teilnehmerfeld (Ausrichter-Homepage)

u16: 9.-13.9.2020 in Greifswald
Das Empor-Team: Daniel Sulayev, Sander Breitzmann, Luca Mankel, Oliver Ellert, Janek Konrad Fricke, Betreuer: Felix Schabe
Empor ist an Nr. 2 gesetzt (14 Teilnehmer)
» Zur Ausrichter-Homepage

Gespielt wird unter für alle komplizierten Bedingungen. Viel Erfolg, Jungs!

Impressionen vom Verbandstag

Am 31. August 2020 fand nun endlich der lang ersehnte Verbandstag statt, der aufgrund von Corona um mehrere Monate verschoben werden musste.

Getagt wurde in der Aula der Max-Taut-Schule. Hier hatten wir einen sehr schönen großen Raum zur Verfügung. Allerdings kamen wir auch hier nicht an den Corona-Maßnahmen vorbei. Vorbildlich mussten wir uns auch hier mit Namen, Adresse und Telefonnummer anmelden. Und das in meinem Fall gleich dreimal, da ich nicht nur Empor vertreten durfte, sondern auch ein letztes Mal als Referentin für Frauenschach erschien. Das dritte Autogramm gab es dann für die Schule, damit die Verantwortlichen der Schule wussten, wer zu diesem Zeitpunkt in der Aula war.

An Desinfektionsmittel wurde auch nicht gespart.

In der Aula hatte jeder einen großen Tisch mit sehr viel Abstand zum nächsten Tisch für sich allein. Wollte man sich von seinem Tisch wegbewegen, so galt natürlich wieder die Maskenpflicht. Also alles wie im Restaurant 🙂

Nun konnte der Verbandstag starten (mit nur 20 min Verspätung). Allerdings sollte es einer der kürzesten Verbandstage aller Zeiten werden, da es nicht zu vielen Diskussionen kommen sollte. Anträge gab es nicht, das Präsidium wurde entlastet. Nun sollten viele Ämter neu besetzt werden. Der „Präsi“ Carsten Schmidt legte in diesem Jahr sein Amt nieder, ebenso wie der Landesspielleiter und viele andere Referenten. Auch ich legte mein „Amt“ als Referentin für Frauenschach nieder, welches ich nun für eine gefühlte Ewigkeit ausgeübt habe. Zeit für frischen Wind 🙂

Die Wahlen liefen alle ab wie „geplant“. Für jedes Amt gab es nur einen Bewerber. Die meisten wurden sogar ohne Gegenstimmen (aus Mangel an Alternativen) gewählt. Das neue Präsidium des Berliner Schachverbandes sieht nun also wie folgt aus:

Präsident: Christian Kuhn, Vizepräsident: Paul Meyer-Dunker, Schatzmeister: Dirk Gros, Landesspielleiter: Tony Schwedek und Landesjugendwart: Olaf Sill.

Für mich als Nachfolgerin ist Jessica Reck gewählt worden. Alle weiteren Ämter sowie ein Bericht des neuen Präsidenten gibt es auf der Homepage des Berliner Schachverbandes. –> Hier

Lösung

Folgendes steht in „Faschingsschach der Welt“(leicht verändert):“Richtig ist nur Df8 nebst Df1#,die letzten Züge waren dann f8D+Kb1, Versuche die Dame auf andere Felder einzufügen, um auf a2 oder der ersten Reihe mattzusetzen, scheitern daran, dass die Stellung dann partieunmöglich wird, da Schwarz retropatt wäre, d.h. keinen letzten Zug hätte. Nicht in Frage kommen: a1S (sB kann partieunmöglich nach a2 gelangen), b6 ( schließt den Lc8 für die Erklärung der weißen Bauernschlagfälle aus), gxh6 (unmögliche Stellung des wLh8).“

Matt in einem Zug

Ein schwerer Einzüger zur Unterhaltung.

Hans Klüver, Hamburg, DIE WELT 28.08.1948                                                                                                                       Man füge die weiße Dame ein und setze in einem Zug matt.

Nach 26 Jahren…

Nach 26 jahren ist es mir endlich gelungen auf das Cover der Schachzeitung „Schach“ zu kommen. Vor 26 jahren hatte ich nur den zweiten Platz in einem Kombiwettbewerb geschafft, obwohl sich im Nachhinein herausstellte, dass Platz eins inkorrekt war, trotz massiver Leserproteste bliebs dabei; nun hat es geklappt. Wer findet den starken schwarzen Zug, nach dem mein Gegner GM Meister, damals noch bei Lichtenberg, tatsächlich vom Stuhl gekippt ist?