Kategorie-Archiv: Überregional

Jugendbundesliga: Wichtiger 3,5 : 2,5 – Sieg gegen SAV Torgelow!

JBLNO: Am 16.12. fand das Nachholespiel der 2.Runde statt.

Glückwunsch den „Punktemachern“ Jakob, Nikolai und Kyrill. Till spielte eine erfrischende Angriffspartie, liess den Sieg aber dann liegen, schade. Jakob brachte seinen Figuren in traumhafte Positionen und punktete dann eindrucksvoll. Auch Nikolai eroberte mit einer Portion Taktik den ganzen Punkt. Daniels Aufstellung sah lange trotz Minusbauern nach dynamischem Gleichgewicht aus, aber im Endspiel kippte die Partie dann doch noch. Sander sichert mit seinem Remis in der letzten Partie den Mannschaftssieg gegen die gut vorbereiteten Torgelower.

» 2.Spieltag » 3.Spieltag

.

 

Alte Besen fegen gut

Empor gewinnt in Greifswald diesmal verdient mit 4,5:3,5.

Nach problemloser Anreise und Abgabe der Aufstellungen sahen uns die Wertungszahlen an 7 Brettern als Außenseiter. Zum Wettkampf: In drei Partien kam der verzögerte Zenralvorstoß e3-e4 in der Eröffnung zum Tragen, z.B. bei Hansi, der diesen durch pointiertes Spiel als Tempoverlust markierte und großen Vorteil durch eine Verschärfung des Spiels an zwei Stellen hätte erringen können, nach der ruhigen positionellen Behandlung steuerten die Kontrahenten in den Remishafen. Daniel hatte auch einen Benoni mit e3 auf dem Brett, als Schwarzer plazierte er seine Türme etwas unglücklich und stand gedrückt, kämpfte sich aber nach und nach raus und übernahm das Kommando, nach wilden taktischen Verwicklungen auch hier Remis. Bravo junger Mann, das war ein ganz wichtiger halber Punkt. Altmeister Peter initierte in einem Bird einen gefährlichen Königsangriff, nachdem sein Gegner einen unbedachten Zwischentausch ausgeführt hatte, kippte die Partie und mit wuchtigen taktischen Schlägen sicherte Peter die Beute. Elisa kam leider gar nicht aus der Eröffnung heraus, aber immerhin was gelernt, nach e4c5Sf3d6Lb5+Ld7 Lxd7Dxd700sf6e5dxe5Sxe5 scheint wohl nur Dc8 vollen Ausgleich zu garantieren. Raffa war auch wieder dabei, er produzierte mit seinem Gegner eine hochinteressante Stellung in einem Londoner, während eine gewaltige weiße Zentralmasse zur Umwandlung strebte, drohten die schwarzen Schwerfiguren auf der Grundreihe, in Verbindung mit einem Sargnagel auf h3, dem weißen König zu Leibe zu rücken. Leider konnte ich den Rest nicht mehr sehen, hatte aber die Einschätzung, dass der Angriff abzuwehren gewesen wäre. Julian spielte in einem Bird einige ansprechende positionelle Züge und erreichte Vorteil, den er aber dann gleich wieder wegstellte; das wiederholte sich mit schöner Regelmäßigkeit bis hinein, in ein technisch gewonnenes Endspiel mit Mehrqualle und -bauer. Das schicke Finale kompensiert etwas das technisch schwache Spiel:

Jonas spielte eine positionelle Glanzpartie, nachdem er in einem Dameninder, den Druck des Weißen herausgelassen hatte, ging er zu Gegenaktionen über, eroberte ein ewiges Feld auf e5 und erreichte in einem Schwerfigurenendspiel klaren Vorteil, im Mannschaftssinne gab er dann Remis. Marco, der auch als Fahrer fungierte, hatte den mit Abstand stärksten Gegner, einen schwedischen GM mit 2500 und Olympia-Teilnehmer, nach dreifacher Transformation, von Englisch zu Altindisch zu Königsindisch,entstand eine ausgeglichene Position nach der Eröffnung. Als aber Schwarz einen Bauernsturm am Königsflügel, der nur von einem einzigen Läufer unterstützt wurde, während die schwarzen Schwerfiguren sich auf a8, b8 und c8 tummelten, ausführte, erspähte Argusauge sofort die Schwäche des gegnerischen Konzeptes, erst ein Zwischenzug mit dem ein b-Freibauer geschaffen wurde, danach…Danach öffnete Marco seinerseits den Königsflügel, da seine Schwerfiguren durch den Raumvorteil am D-Flügel ein höheres Schwenkgeschwindigkeits-Potenzial aufbieten konnten, mit Eindringen in die g-Linie und Matt. Großartig! Alles zusammen: Klasseleistung der gesamten Mannschaft und danke auch an unseren Chef Rudi.

Jugendbundesliga U20: Zita Spandau – Empor Berlin 1 : 5

Bei Auswärtsspiel der 3.Runde in Falkensee kam der SV Empor Berlin zu einem ungefährdeten 5-1 – Erfolg. Ärgerlich für Sander, der ganze Reiseaufwand nur für einen kampflosen Punkt…  Eine höchst interessante Partie dafür von Nikolai, die musterhaft zeigte, wie man den gegnerischen Figurenaufbau erfolgreich bekämpfen kann. Kyrill geriet nie in Verlustgefahr, der Sieg gelang jedoch erst nach einem kapitalen Fehler des Gegners. Glückwunsch an Oliver und Stefan, die bei ihrem ersten Einsatz in der Jugendbundesliga zu ungefährdeten Siegen kamen. Daniel sollte sich nicht zu sehr ärgern – er hebt sich die Siege einfach für die ganz engen Wettkämpfe auf… Weiter geht es am Samstag, dem 16.12. um 10:30 (!) mit dem Nachholespiel aus der 2.Runde gegen SAV Torgelow (Heimspiel im Jahn-Sportpark, Steinhaus).

» Tabellenstand und Ergebnisse JBL Nord Staffel Ost, Runde 3

Nur einer kam durch

Empor verliert gegen Pankow mit 2:6

Die Geschichte des heutigen Kampfes gegen Pankow ist so erzählt, der Pokalkampf an den ersten vier Brettern konnte knapp nach Berliner Wertung gewonnen werden, die hinteren vier Bretter waren am Freitag mit 50% der möglichen Punkte eingeplant worden, daraus wurde allerdings nichts.
Im Einzelnen, nach computergestützter Auswertung:
Paul verlor glatt, nachdem er seine Wunschaufstellung nicht realisieren konnte, flogen zwei Bauern weg und dann die Partie, Hansi machte ungefähr 10-20 Ungenaue und verlor auch glatt, Elisa konnte gegen den alten Rubinstein-Zug Te8 im orthodoxen Damengambit keinerlei Vorteil nachweisen und startete eine zweifelhafte Kombi, die in der richtigen Reihenfolge nur Nachteil ergeben hätte, so, wie passiert in der falschen Reihenfolge, war sofort der Ofen aus.
Geburtstagskind Felix spielte nach unkonventioneller Behandlung des Sämisch-Systems eine Glanzpartie und hätte starken bis gewinnbringenden Vorteil erzielen können, Td8 statt Lb2, stattdessen zwei Sackzüge und schon war es aus. Schade ! Peter wurde mit einem doppelt unnötigen Qualleopfer konfrontiert, einmal unnötig weil er es nicht zuzulassen brauchte, dann noch unnötig, weil die resultierende Stellung überhaupt nicht attraktiv für den Opferer war, kurz und gut wurde auch hier mindestens ein halber Punkt vergeben. Julian spielte ganz gut und gewann verdient in einem Nilpferd mit der langen Rochade. Jonas spielte auch eine Superpartie und hatte immer Vorteil, bis er ihn mit einem einzigen ungenauen Zug weggab und die Partie zum Remis verflachte. Marco hielt eine leicht nachteilige Stellung nach 7 Stunden Spielzeit Remis. Alles zusammen war die Niederlage verdient, aber zu hoch.
Der nächste Kampf in Greifswald sieht uns allerdings wieder guten Mutes.

Hamburg, 9.11.2017: Nikolai Nitsche – Magnus Carlsen 0:1

Am 9.11.2017 war Nikolai in Hamburg bei einem Uhren-Simultan gegen Magnus Carlsen dabei, welches Carlsen 13:0 gewann. „Nachdem alle Partien gespielt waren, durfte sich jeder der Spieler zu Magnus Carlsen an den Analyse-Tisch setzten und nun erklärte der Norweger im Einzelgespräch, zum jeweiligen Spielniveau passend, was man hätte besser machen können.“ [Chessbase]

Analyse Nikolai Nitsche – Magnus Carlsen, Foto: Nidja Wittmann

» Zum Artikel „Magnus Carlsens: Play Challenge in Hamburg“ von André Schulz auf chessbase.de

Als Magnus Carlsen danach die Partie mit Nikolai analysierte, hatten diese beide (!) im Kopf … alles sehr beeindruckend von Carlsen. Noch toller fand ich, dass Carlsen mit Nikolai ziemlich akzentfrei Deutsch gesprochen hat, zwar nur in Schachbegriffen aber … wie gesagt. Nikolai war natürlich wie immer schüchtern und hat nicht viel bis nichts gesagt, aber so kennt man ihn ja. Ansonsten war Nikolai der jüngste Teilnehmer … er ist ja erst 8 Jahre alt. Zur Partie meinte Carlsen, daß Nikolai etwas passiv fortgesetzt hätte. Nun hat Nikolai ein vom Weltmeister unterschriebenes Partieformular zu Hause!  [Nach Informationen von Thomas Nitsche]

Hier ein paar Bilder von der Veranstaltung:

 

Der Motor stottert noch

Hart erkämpfter Sieg gegen die TSG Oberschöneweide mit 4,5:3,5

Am gestrigen Sonntag stand die zweite Runde der Oberliga auf dem Programm, nach einigem Hin und Her standen zwei Newcomer in den Startlöchern: Felix und Paul;und sie machten ihre Sache außerordentlich gut, wahrend Felix in einem Pirc seinen Gegner auskombinierte und in ein gewonnenes Endspiel abwickelte, konnte Paul …  Dazu später mehr.

Altmeister Peter erreichte ein beachtliches Remis gegen nominell stärkere Gegnerschaft und Youngster Daniel kam sehr gut aus der Eröffnung. Leider ging es dann nicht weiter und die größere Routine siegte. Unentschieden bis jetzt.
Die durch die Schulferien freigewordenen Kräfte entluden sich bei Jonas, nach Ablehnung einer Remisofferte in einer französischen Abtauschvariante mit heterogenen Rochaden, in einem gefährlichen Figurenopfer mit Mattangriff. Vielleicht nicht ganz korrekt, aber toller Kampfgeist und ein voller Punkt. Bravo! Hansi und Julian spielen zur Zeit etwas schlapp. Hansi hatte nach der Eröffnung eine richtige totale Gewinnstellung erreicht, zog aber einen derartigen Bock aus dem Hut, dass die Bewertung von -2,5 auf +2, hätte umspringen können. Zum Glück fand sein Gegner
nur den Zweitbesten und die Partie endete Remis. Julian verpasste die goldene Gelegenheit, großen bis entscheidenden Vorteil zu erreichen, um drei Züge später einzügig auf Verlust zu stehen; nachdem dies alles nicht gesehen wurde, einigte man sich in gegenseitiger Zeitnot gütlich. Das Bild der beiden noch laufenden Partien zeigte zwei objektive Remisstellungen mit Druck von der TSG-Seite aus, und endlich lächelte uns wenigstens in Pauls Partie das Glück zu, der Gegner überzog seine Stellung und verlor. Damit war der Mannschaftskampf gewonnen.

Marco spielte eine großartige Verteidigungspartie, er kassierte in einer hochaktuellen Variante aus der Englischen einen Bauern, geriet aber nach einer späteren Ungenauigkeit in eine Blockadestellung auf den letzten beiden Reihen. Nach und nach egalisierte er den Druck und nur ein ärgerlicher Fingerfehler im drittletzten Zug verhinderte das Unentschieden. An dieser Stelle erst Recht besonderen Dank an Marco, der weder Zeit noch Ausgaben scheute, um sich für die Interessen der Mannschaft und des Vereines vorbildlich einzusetzen.

Wir stehen jetzt im Mittelfeld und für den nächsten Kampf wünsche ich mir viele starke Züge.

Jugendbundesliga U20: 2:4 – Niederlage beim USV Halle

Nach kurzfristigen Absagen (so kurzfristig, das keine Spielverlegung mehr möglich war) konnte ich erstmals keinen sechsten Speiler auftreiben, so dass wir die Reise nach Halle (Saale) zum USV nur mit 5 Spielern antreten konnten. Die diesjährige JBL-Saison ist von einer Reihe unglücklicher Termine gekennzeichnet – Spieltermine parallel zur  BJEM-Vorrunde (wie gestern), zur BJMM, in den Ferien und wie üblich häufig am Samstag vor einer BMM-Runde. Unsere 5 Spieler machten ihre Sache vor Ort jedoch sehr gut – sogar Mannschaftspunkte waren möglich, obwohl der Gegner meist über deutlich mehr DWZ verfügte (DWZ-Schnitt unseres Gegners: 1987 !!). Daniel an Brett 1 gab gewollt/ungewollt einen Bauern und holte mit aktivem Spiel ein sicheres remis. Jakob – nach längerer Auszeit wieder am Brett – profitierte von einer Unachtsamkeit seines Gegners in der Eröffnung und ließ sich den Punkt nach dem Einschlag …Lxf2 nicht mehr nehmen. Gleich an drei Brettern wurde das Thema Igel diskutiert – bei Sander war da sicherlich die interessanteste Stellung auf dem Brett. Sein Gegner rechnete jedoch etwas weiter… Kyrill spielte den Igel mit Schwarz aus einer soliden Stellung heraus und eroberte zeitweilig 2 Bauern. Nachdem nur ein Mehrbauer übrig blieb, zeigte sich, das die gegnerischen Aktivitäten für ein remis ausreichten. Constantin verschlief die Eröffnung – gleich zwei Züge brachten mich schier zur Verzweiflung. Aber offenbar auch den Gegner, der eine Abwicklung fand, die zu ungleichen Läufern und einer sehr remisträchtigen Stellung trotz eines Turmpaars auf dem Brett führte. Dazu muss man jedoch die Prinzipien derartiger Endspiele (er)kennen. Chance verpasst und zusätzlich noch im 40. Zug nach Zeit verloren…

USV Halle – Empor Berlin (Foto: Norbert Hartge)

Die 2-4 Niederlage gegen einen der Staffelfavoriten war durchaus eingeplant, trotzdem darf man den vergebenen Chancen ein wenig nachtrauern…

» Jugendbundesliga U20: USV Halle – Empor Berlin

Bericht von der NVM u14, Magdeburg 6.-10.9.2017

Monate vor dem Turnier gab es schon die ersten Irritationen: Daniels Teilnahme war lange unsicher und zudem kam hinzu, dass Nikolai gar nicht teilnehmen würde können – auch wenn aus einem positiven Grund: Er spielt parallel bei der Jugend-EM, die in diesem Jahr eben parallel zur NVM in Rumänien ausgetragen wird. Zwei Tage vor Turnierbeginn dann teilweise Entwarnung: Daniel ist dabei! Ludwig, der für die Runden 1-4 fest eingeplant war, würde nun also nur sporadisch zum Einsatz kommen. Wir starten an Nr. 3 der Setzliste – Turnierfavorit ist der Reideburger SV.

Runde 1: 3 SV Empor Berlin – 11 SG Jasmund 3,5 – 0,5

Wir sind klarer Favorit. Schöne strategische Partei von Kyrill, der dabei sogar auf einen Qualitätsgewinn verzichtet. Ludwig holt in einer gutklassigen Partie Remis (der Gegner spielte deutlich besser als seine DWZ aussagt!), alle anderen gewinnen solide.

Runde 2: 8 Hagener SV – 3 SV Empor Berlin 1,5 – 2,5

Da das Teilnehmerfeld faktisch zweigeteilt war (8 Teams mit einer durchschnittlichen DWZ von 1630 oder mehr), dahinter 8 Teams mit einer Ø DWZ von < 1500, war klar: Bereits in Runde 2 wartet ein ordentlicher Brocken auf uns. Gegen den Hagener SV holten wir durch Siege von Kyrill und Daniel einen komfortablen 2-Punkte-Vorsprung heraus. Allerdings spielte Till nach einem Qualitätsopfer weiter voll auf Sieg, statt in dieser Situation ein Remisangebot abzugeben und eine Ausgleich bzw. Dauerschach versprechende Fortsetzung (25..Lxf3!) zu wählen. Dabei überzog er die Stellung und verlor noch, so dass Sander für den Mannschaftssieg gegen Sophia Brunner Remis halten musste. Erst nach weit über 5h, für lange Zeit die einzige Partie im Spielsaal, gelang dies – ein erfolgreicher erster Turniertag. Nur der Reideburger SV und der HSK waren neben uns noch verlustpunktfrei.

Runde 3: 3 SV Empor Berlin (4) – 2 SC Weisse Dame (3) 2,5 – 1,5

Weisse Dame musste mit dem Handicap antreten, dass Minh Tham in die ersten 4 Runden fehlte – ein großer Vorteil für uns, insbesondere war Till an Brett 4 nun Favorit. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten (Bauerneinsteller in der Eröffnung) zauberte er jedoch „wie in alten Zeiten“. Hier bereits das Ende: 18.Dxc6 bxc6 19.La6#

Sander konnte hier gegen Hakob mit einem klassischen Einschlag auf h7 einen Bauern erobern und Stellungsvorteil erringen und so einen weiteren Sieg hinzufügen (Diagramm 2). Nachdem Daniel an Brett 1 die weißen Aktivitäten von Kevin Roho etwas glücklich austrocknen konnte, war trotz Kyrills frühem Blackout (15. fxe5 dxe5?? 16.Dd8#) der Mannschaftssieg perfekt. Reideburg und der HSK trennten sich 2:2, so dass wir als Tabellenführer in die nächste Runde gingen.

Weiterlesen

Empor Berlin wird Norddeutscher Vizemeister u14!

Mit einem abschließenden 2:2 belegte der SV Empor Berlin bei der NVM U14 (6.-10.9.2017 in Magdeburg) Platz 2 und wird damit den Vizemeister! Der punktgleiche Radeburger SV unterliegt dem SC Weisse Dame (damit noch Platz 4!) und kommt auf Platz 3 ein. Von den drei führenden Teams gibt nur Hamburger SK in der letzten Runde keine Mannschaftspunkte ab und wird damit  Meister. Das dritte Berliner Team belegt nach „Millimeterentscheid“ Platz 5 und somit fährt der SV Mattnetz Berlin ebenfalls zur Deutschen Vereinsmeisterschaft (26.-30.12.2017 in Aurich). Als Betreuer vor Ort war Frank Kimpinsky

Norddeutscher Vizemeister U14 - SV Empor Berlin mit Till Heckmann, Kyrill Pysarenko, Ludwig Beer, Daniel Sulayev und Sander Breitzmann

Norddeutscher Vizemeister U14 – SV Empor Berlin mit Till Heckmann, Kyrill Pysarenko, Ludwig Beer, Daniel Sulayev und Sander Breitzmann

» Ausführlicher Bericht bei Empor
» Zwischenbericht 2 bei Empor
» Zwischenbericht 1 bei Empor
» NVM-Berichte von Weisse Dame (Hendrik Möller)
» NVM-Berichte SV Mattnetz (Bettina Bensch)
» Norddeutsche Vereinsmeisterschaft NVM u14 (NVM 2017 – u14 auswählen!)